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Valkyrja
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Betreff des Beitrags: Wirkt jeder Hype abstossend? Verfasst: Do 21. Feb 2008, 14:55 |
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Registriert: Di 4. Jul 2006, 17:08 Beiträge: 2404 Wohnort: Kassel
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Hallo Ihr Lieben,
ich dachte schon oft über dieses Phänomen nach.
Ich bin in 3-4 Bücherforen unterwegs und da liest man manche Bücher doch sehr häufig in Threads, wo die neu erworbenen und grad gelesenen Bücher erwähnt werden. Das ist dann wie eine Schwemme an Menschen, die alle auf das gleiche abfahren. Irgendwann kann man es schon nicht mehr sehen. Einfach nur immer wieder über den gleichen Autor und das gleiche Buch bzw. die gleiche Reihe zu stolpern. Auch wenn mir der Autor völlig unbekannt ist, kann ich ihn dann irgendwann schon nicht mehr sehen. Ich werde dem Ganzen dann schon so müde, dass ich nie auf die Idee kommen würde, auch das Buch / die Bücher zu lesen.
Versteht Ihr, was ich meine?
Ich weiß nicht, ob das nun dadurch kommt, dass ich anders sein und nicht mit der Menge gehen will.
Oder ob es einfach so ist, dass mir das Buch einfach so zu den Ohren rauskommt, weil man mehrmals täglich davon liest.
Keine Ahnung.
Eigentlich ist es auch schade, denn so können einem gute Bücher sicher entgehen.
Hätte ich schon zu z.B. Harry Potter Band 1 und 2-Zeiten so ein Internetleben wie heute geführt, hätte ich mir ganz sicher keins der Bücher gekauft. Es war damals schon schwierig, weil man auch ohne Internet viel von Frau Rowling hörte.
Wie geht Euch das?
Macht Ihr auch einen Bogen über solch viel (also so richtig viel) gelobte Bücher?
Oder springt Ihr dann erst recht mit auf den Zug, denn dann müssen die Bücher ja gut sein, wenn sie so viele Menschen begeistern?
Liebe Grüße Ulrike!
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my brand of heroin
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Betreff des Beitrags: Verfasst: Do 21. Feb 2008, 15:30 |
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| Lesesüchtiger |
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Registriert: Di 19. Feb 2008, 01:45 Beiträge: 933 Wohnort: Wernigerode
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Hallo Ulrike
Mir geht es da so, wie Du es im letzten Abschnitt beschrieben hast. Ich denke dann, wenn es so viele Menschen gut finden, dann muss ja irgendwas dran sein. Damals ging mir der Hype um Harry Potter allerdings echt gegen den Zeiger. Überall war es zu hören 'J.K.Rowling hier, Harry Potter da, Muggel, Hogwards, bla-bla-bla'. Das hat mich echt abgeschreckt und ich habe den ersten Potter erst gelesen, nachdem ich den Film gesehen hatte. Aber so ein großer Buchhype ist ja in den digitalen Medien jenseits des Internets ziemlich selten. Eventuell kriege ich die gehypten Bücher auch nicht mit, weil ich mich hier zum ersten Mal in einem Buchforum angemeldet habe.
Größtenteils informiere ich mich bei Amazon über Bücher. Da verlasse ich mich auf den Durchschnitt der Rezessionen (unter 3 1/2 Sternen kaufe ich nix). Sind die überwiegend gut und das Thema interessiert mich, dann ist das auf jeden Fall ein Kaufanreiz.
_________________ Lara Adrian - Gezeichnete des Schicksals Jennifer Rardin - Ein Vampir ist nicht genug Derek Landy - Skulduggery Pleasant 01 Boris Zatko - Anna Fink; Die Fanfare des König zuletzt gelesen: Stephenie Meyer - Bis(s) zum ersten Sonnenstrahl (3/5) Rachel Caine - Verfolgt bis aufs Blut (4/5) Jeaniene Frost - Gefährtin der Dämmerung (4/5) der rote Faden durch mein Leben...mein Tauschticket
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Valentine
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Betreff des Beitrags: Verfasst: Do 21. Feb 2008, 15:59 |
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| Lesesüchtiger |
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Registriert: Di 5. Feb 2008, 16:00 Beiträge: 597 Wohnort: arse-ape-castle (und zur Urlaubszeit la belle France)
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Oft geht es mir auch so, dass mich ein Hype um Bücher nervt. Die Potters habe ich deswegen auch erst relativ spät entdeckt.
Ich sag es mal so - ich würde nicht auf die Lektüre eines Buches verzichten, das mich interessiert, weil ein Hype drumherum entsteht, aber umgekehrt auch kein Buch lesen, das mich nicht reizt, bloß weil es gehypt wird.
Manchmal habe ich Hype-Bücher auch Jahre nach dem Hype gelesen und gemocht 
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jedediah
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Betreff des Beitrags: Verfasst: Do 21. Feb 2008, 16:37 |
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| Lesesüchtiger |
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Registriert: Fr 25. Mai 2007, 12:28 Beiträge: 118 Wohnort: Hamburg
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Harry Potter habe ich erst mal für drei Bände boykottiert, weil's mir so auf die Nerven ging. Meistens interessieren mich diese hysterisch angepriesenen Bücher aber auch gar nicht.
Da ich Büchereibenutzer bin, lese ich den ganzen Kram sowieso etwas später, da ich mir auch meist keine großen Mühen mache, an irgendwelche Bücher unbedingt ranzukommen, sondern abwarte, bis sie einfach mi Regal stehen. Das dauert bei so Massenbestsellern schon eine Weile, selbst wenn die Bücherhallen das Buch mit noch so vielen Exemplaren kurz nach Erscheinen dahaben.
Grundsätzlich lasse ich mich von Hypes aber nicht abhalten, ein Buch zu lesen, wenn's mich interessiert - ich bin dann halt später dran als der Rest der Welt, aber einem wirklich guten Buch macht das ja nix aus.
_________________ Ook, said the Librarian
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Anna
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Betreff des Beitrags: Verfasst: Do 21. Feb 2008, 19:14 |
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| Lesesüchtiger |
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Registriert: So 6. Aug 2006, 12:57 Beiträge: 1506 Wohnort: Marburg
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Hm, kommt drauf an.
Bei Harry Potter hab ich vorm Hype angefangen, dass hab ich meiner damaligen Bücherei zu verdanken. Da hatte ich das Buch zuerst bekommen, zum testen.
Ich gucke zwar gerne, was andere in anderen Foren lesen und was zur Zeit in den Top 10 der Bestsellerlisten sind, aber lasse mich nur manchmal oder eher selten davon beeinflussen. Ich lese auch gerne Autoren, die auf solchen Listen oder in so einem Hype eigentlich nie vorkommen(Rollins, Clemens, da wars Zufall, bzw auch durch die Bücherei dass ich darauf gekommen bin).
Zum Teil stört mich der ganze Rummel auch. Ich verlasse mich bei sowas sowieso selten auf Fremde, sondern auf Freunde, Familie oder Foren, wo ich die Leute schon ne Weile kenne und einigermaßen einschätzen kann.(also hier  )
_________________ Ich lese z. Zt: Fausts Leben, Taten, Höllenfahrt von F. M. Klinger (Seite 82/269) Wuthering Heights by Emily Bronte (page /341) Tod in Venedig und andere Erzählungen von Thomas Mann (Seite 114/247) [Nameslistenbuch] Effi Briest von Theodor Fontane (Seite 34/335) [Namenslistenbuch]
SUB Stand: 146 gelesene Bücher 2010: 19 gelesene Seiten 2010: 5241 die Bücher der Deutschen: 21/100 Aktion: Namensliste '10:  Bücher: 0/11 Seiten: 0 "Lesen, das ist die Beschäftigung der Menschenseele." Thomas Mann
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Valkyrja
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Betreff des Beitrags: Verfasst: Fr 22. Feb 2008, 02:17 |
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| Administrator |
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Registriert: Di 4. Jul 2006, 17:08 Beiträge: 2404 Wohnort: Kassel
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Uuuh, mit den Rezensionen bei Amazon kann ich immer gar nichts anfangen.  Die nehme ich auch irgendwie nicht ernst.
Da halte ich es wie Anna und würde mich auf Empfehlungen von Gleichgesinnten verlassen. Auch in einem Forum kann man sich so gut kennenlernen, dass man merkt, wenn man den gleichen Geschmack hat und auf Hinweise des anderen vertrauen kann.
Potter habe ich 2 Bände lang boykottiert.
Ich muss aber sagen, dass ich die Bücher, die ich wirklich klasse finde, irgendwie entdeckt habe. Meist ohne Hinweise von anderen und für mich bis dahin auch völlig unbekannt. Und auch sonst sind die Autoren eher... unbekannt. Ich lese so gut wie nie, dass jemand Clemens / Rollins liest, oder Rawn oder Bertin. Ja... die schreiben aktuell nicht weiter, sind aber für mich trotzdem genial.
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IrishCat
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Betreff des Beitrags: Verfasst: So 24. Feb 2008, 12:00 |
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| Lesesüchtiger |
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Registriert: Sa 9. Jun 2007, 16:41 Beiträge: 1101 Wohnort: Stuttgart
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Nja, also normalerweise mache ich instinktiv auch erst mal einen Riesenbogen um solche Mega-Bestseller, bzw. mache es wie jedediah - wenn mich was wirklich interessiert, ist es mir egal, ob Millionen andere es auch lesen.
Valentine hat das prima auf den Punkt gebracht - dem gibt es eigentlich nix mehr hinzuzufügen.
Oh, und Namensschwester: inzwischen habe ich glaub ich gelernt, wie man mit den Rezensionen bei Amazon am besten umgeht - die 4-5-Sterne-Rezensionen komplett ignorieren und einfach nur die negativen Kritiken lesen. Daraus kann ich zumindest ganz gut ableiten, ob mich das, was andere an dem Buch stört, auch nerven würde, oder ob ich damit leben kann, wenn das Buch an sich interessant zu sein scheint. Äh, jetzt fällt mir natürlich kein Beispiel ein, aber ich hoffe, Du verstehst auch so, worauf ich hinaus will.
Alles in allem bin ich sowieso überzeugt, daß wir "Lesesüchtigen" einen angeborenen (?) Instinkt haben, wenn es darum geht, die richtigen Bücher für uns zu finden. 
_________________ zuletzt gelesen: "84, Charing Cross Road" von Helene Hanff aktuelle Lektüre: "Die Teufelswerkstatt" von Jáchym Topol
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GoldenEye
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Betreff des Beitrags: Verfasst: So 7. Feb 2010, 12:14 |
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| Lesesüchtiger |
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Registriert: So 20. Dez 2009, 17:53 Beiträge: 148 Wohnort: Hessen
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Also z.B. diese Buchreihe Gezeichnet.Hätte ich nicht von vorneherein so viel schlechtes darüber gehört,hätte mich der Hype abgeschreckt.Ich mags eher,Bücher zu lesen (das gilt eig auch für alles andere) die weniger bekannt sind.
Ich stimme Anna zu.Ich schaue auch gern mal auf die Top 10 (vll ist da ja ein Buch dabei,das mich anspricht) und gucke auch mal,was der Rest der Welt so liest  aber ich verlasse mich gar nicht auf Kritiker.Jeder Mensch hat nen anderen Geschmack.
Da vertraue ich auch eher meiner Familie+Freunden.Bis jetzt hat das auch super funktioniert
Bei Büchern aber,die ich schon vor dem großen Hype gelesen habe (z.B. die Bis(s) Saga) stört mich der Hype nicht.Oder hat nicht gestört.Klar,für Fans ist sowas auch toll,wenn man die Lieblingsbücher an jeder Ecke sieht  Aber jetzt gehen die Bücher im Hype des Films unter und so langsam wünsche ich mir,das es keine Mega Bestseller geworden wären 
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Mieses Karma - David Safier Zits Comic Band 9
SUB: 26 Bücher 2010 gelesen: 43 Bücher
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my brand of heroin
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Betreff des Beitrags: Verfasst: Mo 8. Feb 2010, 18:14 |
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| Lesesüchtiger |
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Registriert: Di 19. Feb 2008, 01:45 Beiträge: 933 Wohnort: Wernigerode
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Vor allem wenn die Filme sooo grottig sind.*hüstel*
(sorry, konnte ich mir nicht verkneifen!)
_________________ Lara Adrian - Gezeichnete des Schicksals Jennifer Rardin - Ein Vampir ist nicht genug Derek Landy - Skulduggery Pleasant 01 Boris Zatko - Anna Fink; Die Fanfare des König zuletzt gelesen: Stephenie Meyer - Bis(s) zum ersten Sonnenstrahl (3/5) Rachel Caine - Verfolgt bis aufs Blut (4/5) Jeaniene Frost - Gefährtin der Dämmerung (4/5) der rote Faden durch mein Leben...mein Tauschticket
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Eleanor
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Betreff des Beitrags: Verfasst: Mo 8. Feb 2010, 19:36 |
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| Lesesüchtiger |
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Registriert: Sa 10. Jan 2009, 00:25 Beiträge: 375 Wohnort: Lübeck
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Ich finde einen gewissen Hype nicht von Vornherein abschreckend.
Einige Bücher, die heute zu den Literaturklassikern zählen, haben zu ihrem Erscheinen auch einige Kontroverse verursacht. Remarque hat mit 'Im Westen nichts Neues' innerhalb kurzer Zeit große Verkaufserfolge erzielt. Was mich wesentlich mehr abschreckt, ist die Tatsache, dass der Buchmarkt, wenn einmal ein Werk eines gewissen Genres erfolgreich war, von ähnlichen Machwerken überschwemmt wird. (man betrachte nur den Boom der Vampirliteratur nach Stephenie Meyer). Das kann ich dann irgendwann nicht mehr sehen, mal ganz davon abgesehen, dass ich es nicht als besonders gehaltvoll bezeichnen würde, einfach auf eine Welle aufzuspringen.
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Falls Freiheit überhaupt irgendetwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen. George Orwell
Lese z.Zt: Miguel de Cervantes Saavedra - Don Quijote (140/1200) Virginia Woolf - Zum Leuchtturm (120/220)
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GoldenEye
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Betreff des Beitrags: Verfasst: Mo 8. Feb 2010, 20:00 |
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| Lesesüchtiger |
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Registriert: So 20. Dez 2009, 17:53 Beiträge: 148 Wohnort: Hessen
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Ja.In unserer Buchhandlung z.B. haben sie jetzt gerade deswegen ein ganzes Regal voller Vampirbücher.Gut für mich,ich lese das ja gern^^ aber es ist halt vieles,das nur darauf wartet,auf der Wellte mitzureiten...
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Mieses Karma - David Safier Zits Comic Band 9
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my brand of heroin
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Betreff des Beitrags: Verfasst: Mo 8. Feb 2010, 23:58 |
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| Lesesüchtiger |
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Registriert: Di 19. Feb 2008, 01:45 Beiträge: 933 Wohnort: Wernigerode
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Eleanor hat geschrieben: Was mich wesentlich mehr abschreckt, ist die Tatsache, dass der Buchmarkt, wenn einmal ein Werk eines gewissen Genres erfolgreich war, von ähnlichen Machwerken überschwemmt wird. (man betrachte nur den Boom der Vampirliteratur nach Stephenie Meyer).
Den Vampir-Hype gab es in den 90ern ja schon mal (nach Anne Rice), ebenfalls mit 'Trittbrettfahrern'.
Allgemein denke ich, dass es immer Autoren gibt, die davon profitieren, dass andere einen Trend gesetzt haben (ob es da Hape mit seinem Jakobsweg, Dan Brown mit den Vatikan-Thrillern oder S.Meyer mit den Vampiren ist). Finde ich ok, solange der Grundgedanke zwar identisch ist aber die eigenen Ideen dominieren. Man kann ja nun nicht mit jedem Buch das Rad erfinden.
Und am Ende setzt sich ja sowieso durch was die Menschen lesen möchten. (Wenn ich da von mir sprechen soll, dann habe ich vom Vampir Hype noch nicht genug!  )
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GoldenEye
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Betreff des Beitrags: Verfasst: Di 9. Feb 2010, 15:55 |
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| Lesesüchtiger |
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Registriert: So 20. Dez 2009, 17:53 Beiträge: 148 Wohnort: Hessen
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Da hast du Recht.Aber wenn es Bücher sind,bei denen man genau merkt,wie abgekupfert das ganz ist ...  furchtbar!!
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Mieses Karma - David Safier Zits Comic Band 9
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Nachtschwärmer
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Betreff des Beitrags: Verfasst: Mi 10. Feb 2010, 05:30 |
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| Besucher |
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Registriert: Mo 4. Jan 2010, 21:41 Beiträge: 11 Wohnort: Wien
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[font=Times New Roman]hmm...ich muss schon sagen, den hype um s. meyer finde ich schon sehr abstoßend und zwar seit ich zum ersten mal davon gehört hab. das lag erstens daran, dass ich mit anne rice meine vampirromanautorin gefunden habe (gleichzeitig ist mein interesse an neuen vampirromanen erloschen, als sie aufgehört hat welche zu schreiben). zweitens: je mehr freundinnen versuchen mein interresse daran zu wecken desto mehr vertieft sich der hass, den ich gegen diese bücher hege.
ebenso ein hype dem ich aus dem weg gegangen bin (zumindest anfangs) war der um eragon. heute habe ich alle bisher erschienenen bände gelesen und warte ungeduldig auf den letzten--> also nehme ich eigendlich doch noch an dieser 'massenveranstaltung' teil.
bei harry potter war ich noch zu jung, um eine ahnung davon zu haben, wie viele leute wirklich auf diese bücher abgefahren sind. als ich angefangen habe sie zu lesen war gerade der gefangene von askaban rausgekommen (wenn mich meine erinnerungen nicht täuschen). danach habe ich mir jeden band gleich am ersten tag (noch vor der schule!!) als er rauskam gekauft, innerhalb kürzester zeit verschlungen und dann mit milliarden von anderen leuten auf die fortsetzung gewartet.
ich hab auch sakrileg von dan brown gelesen (bekam das buch geschenkt) und fand es sehr gut, seitdem habe ich aber kein anderes buch von ihm in der hand gehabt...
im endeffekt kann ich also nicht eindeutig sagen, ob es am hype liegt, dass ich einige dieser angepriesenen bücher gar nicht lesen will, einige sehr gern und einige erst wenn der hype verflogen ist. der lesestoff ist mir deswegen noch nie ausgegangen, und dafür danke ich den literaturgöttern [/font]
_________________ Es gibt weder moralische noch unmoralische Bücher. Bücher sind gut oder schlecht geschrieben, sonst nichts. (Oscar Wilde)
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GoldenEye
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Betreff des Beitrags: Verfasst: Mi 10. Feb 2010, 14:44 |
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| Lesesüchtiger |
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Registriert: So 20. Dez 2009, 17:53 Beiträge: 148 Wohnort: Hessen
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Das ist bei mir mit 'Gezeichnet' so.Je mehr mir davon erzählt wird,desto weniger will ich sie lesen.
Die HP Bücher hab ich erst vor ein paar Wochen in die Hand genommen und nachdem ich das erste durch hatte,wollte bzw will ich eig auch kein weiteres lesen.Ich mag die Filme,aber mit den Büchern hab ichs iwie nicht so.Also da hat mich der Hype am Anfang schon n bisschen abgeschreckt.Fands aber ganz witzig zu sehen,wie die Leute vor n paar Jahren immer auf den neuesten Band gewartet haben.(Nicht,das ich das nicht verstehen könnte!)
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Mieses Karma - David Safier Zits Comic Band 9
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